Aktuelles                                                                      Aktualisiert am: 20.10.2020

Aktuelles

07.11.2020
Der gesellschaftliche Diskurs verschiebt sich nach rechts.

Demonstration
Bad Segeberg in dem Landratspark


11:00 Uhr


Wer in den letzten Jahren die Nachrichten verfolgt hat, kann das unmöglich bestreiten. In den USA ist ein Präsident an der Macht, der immer wieder durch rassistische Äußerungen auffällt.
Europäische Mittelmeerstaaten weigern sich, in Seenot geratene Geflüchtete aufzunehmen und behindern aktiv die private Seenotrettung.
Im Deutschen Bundestag ist die extrem rechte AFD vertreten, in der weite Teile erwiesenermaßen verfassungsfeindliche Ziele verfolgen.

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Aktuelles

13.10.2020
Hamburger Ratschlag Flucht

im Curiohaus (GEW-Geschäftsstelle), Rothenbaumchaussee 15, Raum ABC


18:30 Uhr


Die AG Flucht des Bündnisses Solidarische Stadt Hamburg möchte ein Hamburg-weites regelmäßiges Treffen der in besonderer Weise für Geflüchtete und deren Rechte engagierten Gruppen, Initiativen, Vereine, Organisationen, Netzwerke u. a. ins Leben rufen, um gemeinsam zu beratschlagen, wie wir erreichen können, dass die Stadt Hamburg einen nennenswerten Beitrag leistet zur Aufnahme von Menschen auf der Flucht (derzeit v. a. aus Moria/Lesbos und anderen Lagern/„Hotspots“ auf den griechischen Inseln, aber auch aus Seenot im Mittelmeer gerettete Menschen und in den KZ-artigen Lagern Libyens Internierte). Solidarische Grüße
Bündnis Solidarische Stadt Hamburg - AG Flucht

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02.10.2020
Kundgebung vor der ZEA (Zentral Erstaufnahme) in Rahlstedt

im Rahmen der No Lager Tour


17:00 Uhr

Anreise:
U1 bis zur U-Bahn Station Berne und dann mit dem Bus 275 zum Barkopppelweg oder Redderblock


In Hamburg werden unter Regie der Sozial- und der Innenbehörde und unter Mitwirkung von Fördern und Wohnen ca. 30.000 geflüchtete Menschen untergebracht.
Die geflüchteten Menschen müssen zum größten Teil in Unterkünften mit dem Charakter von menschenunwürdigen Sammel- und Massenlagern leben.
In solchen Lagern gibt es keinen Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie dem Covid 19 Virus.

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26.09.2020
DIE MITTELMEER-MONOLOGE

Theater
MUT Theater/ Interkulturell e.V. Amandastraße 58, 20357 Hamburg

19:30 bis 21:30 Uhr

Eintritt 5 oder 8 Euro
Der Eintritt ist für Geflüchtete kostenlos


Die neue Produktion vom Autor und Regisseur der Asyl-Monologe/Asyl-Dialoge und NSU-Monologe Dokumentarisches Theater -
Buch/Regie: Michael Ruf

In diesem Zusammenhang findet am gleiche Tag noch folgendes statt:

10:00 Uhr Hafenrundfahrt Migration & Rassismus, Anleger Vorsetzen/ U Baumwall, Beginn

12:00 Uhr Stadtführung „Refugee Struggles“, Hbf, Steintorwall 20


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12.09.2020
Bringt das Lampedusa-Zelt zurück
Stoppt Rassismus und Diskriminierung -
Gleiche Rechte für alle!


Demonstration
Beginn 14:00 Uhr Rathausmarkt


Wir, die Gruppe Lampedusa in Hamburg, kämpfen seit Frühjahr 2013 für unser Recht, in Hamburg zu bleiben.
Seitdem haben wir viele Aktionen und Demonstrationen organisiert und wir haben von vielen von Euch viel Unterstützung für unsere Forderung nach einer Aufenthaltserlaubnis erhalten, die uns erlaubt, zu arbeiten, Zugang zu Gesundheits- und Sozialdiensten und zum Bildungssystem zu haben.

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04.09.2020
Den rassistischen Normalzustand bekämpfen!
Gleiche Rechte und Wohnungen für Alle statt Entrechtung und Isolation in Lagern!



Kundgebung vor der ZEA-Hamburg Rahlstedt
im Rahmen der bundesweiten Protesten
United against Racism

Bargkoppelstieg 14
Anreise:
U1 bis zur U-Bahn Station Berne und dann mit dem Bus 275 zum Barkopppelweg oder Redderblock

17:00 Uhr


In Hamburg werden unter Regie der Sozial- und der Innenbehörde und unter Mitwirkung von Fördern und Wohnen ca. 30.000 Geflüchtete öffentlich untergebracht.

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22.08.2020
Erinnerung - Gerechtigkeit - Aufklärung - Konsequenzen!
Sechs Monate nach dem 19. Februar:



Aufruf zur Demonstration und Kundgebung in Hanau

13:00 Uhr Hanau-Kesselstadt,
14:00 Uhr Hanau-Freiheitsplatz


Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist mit seinen tödlichen Schüssen unsere Herzen gebrochen und unsere Leben, unsere Familien und unsere Stadt zerrüttet hat.
Wir alle werden niemals so leben wie zuvor und nichts und niemand kann wiedergutmachen, was geschehen ist. Niemand kann Ferhat, Fatih, Gökhan, Kaloyan, Mercedes, Vili, Nesar, Hamza und Sedat ins Leben zurückrufen.

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20.08.2020
Nur 11 Geflüchtete aus Griechenland in Hamburg aufgenommen



Solidarische Stadt Hamburg, Seebrücke und Flüchtlingsrat werfen dem Senat Untätigkeit vor

Presseerklärung


Drei Tage nach der Seebrücken-Demo vom vergangenen Samstag brachte es eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft an den Tag:

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19.08.2020
Sechs Monate nach den rassistischen Morden von Hanau:

Erinnerung – Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen



Demonstration zu Hanau in Hamburg


18:00 Uhr S-Bahnhof Veddel
von dort Demo zum Stübenplatz


Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist in Hanau neun junge Menschen erschossen hat. Diesem Verbrechen gingen Warnungen voraus, die nicht ernst genommen wurden. Es gibt viele bekannte Nazis, die bewaffnet sind.
Die Polizei tut nichts dagegen. Stattdessen kontrolliert und schikaniert sie oft die Betroffenen von rassistischer Ausgrenzung.

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15.08.2020
Gebt die Schiffe frei!



Demo

Budapester Straße/Arrivatipark

13:00 Uhr


Innerhalb der letzten drei Monate wurden vier zivile Seenotrettungsschiffe von den italienischen Behörden festgesetzt – aktuell ist kein ziviles Rettungsschiff im zentralen Mittelmeer im Einsatz. Kein ziviler Einsatz bedeutet, dass Menschen ertrinken – mindestens 443 Menschen starben in diesem Jahr bereits auf der Flucht über das Mittelmeer!
Rettungen werden hinausgezögert, Menschen werden nach Libyen zurückverschleppt – die Realität ohne zivile Seenotrettung ist tödlich.
Ertrinken lassen ist ein Verbrechen!
Gebt die Schiffe frei!

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25.und 26.07.2020
WCU Treffen in Darmstadt



bundesweite Treffen



Es wäre schön, wenn Gruppen aus möglichst vielen Städten und Regionen vertreten wären.

Für den 26.07., der eher als Antira-Ratschlag geplant ist, sollen noch andere Gruppen eingeladen werden, um die Vernetzung zu stärken und die Ideen der Treffen in Göttingen und Frankfurt weiter zu entwickeln. In den nächsten tagen gibt es dazu eine Einladung.

Da wir uns aufgrund von Corona weiterhin nicht in zu großer Zahl treffen können, bitten wir um schnelle Anmeldung!!!

Bedarf an Austausch über:
Lübke-Prozess, Initiative 19.02. und Prozess in Marburg zu Anschlag auf Synagoge in Halle.

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14.07.2020
Solidarität mit Bürger*innenasyl-Aktivisten!



PRESSEERKLÄRUNG vom Flüchtlingsrat Hamburg


Am Donnerstag, den 16. Juli soll Hagen Kopp vor dem Amtsgericht Alzenau in Bayern erscheinen.
Er soll dazu aufgerufen haben, "von Abschiebung bedrohten Menschen Bürger*innenasyl zu gewähren und sie auch notfalls (...) zu verstecken."

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13.07.2020
Auch Geflüchtete haben ein Recht auf Familie!



Demonstration

Auftakt:
11:00 Uhr am Tränenpalast, S-Bahnhof Friedrichstraße Berlin

Abschlusskundgebung:
ca 14:00-15:00 Uhr vor dem Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin


Wir sind ca. 1200 anerkannte schutzberechtigte Menschen aus Eritrea und haben einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. Trotzdem müssen unsere Kinder und Ehepartner*innen jahrelang in politisch instabilen Drittstaaten wie dem Sudan und Äthiopien auf den Familiennachzug warten und unsere Familien sind seit vielen Jahren schmerzhaft getrennt.

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28.06.2020
BISMARCK STOPPEN!



Kundgebung

Helgoländer Allee

12:00 bis 13:00 Uhr



Denkmäler stürzen

Im Rahmen der Proteste der »Black Lives Matter«- Bewegung gegen Polizeigewalt und Rassismus haben Aktivist"innen in den letzten Wochen weltweit Denkmäler für Rassisten, Sklavenhändler und Kolonialakteure vom Sockel geholt – ob in den USA, Neuseeland, Belgien oder England.

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24.06.2020
Offener Brief an den Hamburger Senat

Hamburg muss jetzt geflüchtete Menschen aus den Lagern an den EU Außengrenzen evakuieren!

11:00 Uhr


Sehr geehrte Senator*innen,

die Situation der geflüchteten Menschen in den Lagern auf den griechischen Inseln ist katastrophal und vollkommen menschenunwürdig.
Die provisorischen Notunterkünfte sind komplett überfüllt – so leben im Camp Moria, ursprünglich ausgelegt für 3.000 Menschen, annähernd 20.000 geflüchtete Menschen.
Die hygienischen Bedingungen sind desaströs, es mangelt an Wasser und Nahrungsmitteln. Durch das neue Coronavirus hat sich die Lage noch deutlich zugespitzt.

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20.06.2020
Kein Mensch ist illegal, niemals! –
Öffnet Eure Grenzen, öffnet Eure Augen!

Aufruf zu Aktionen am 20. Juni 2020 – Weltflüchtlingstag

Fahnenplatz/ Alster, Hamburg

15:00 bis 17:00 Uhr


Corona verhindert, dass wir uns treffen – also agieren wir dezentral.
Beteiligt Euch an der transnationalen Soliaktion und zeigt, dass der Kampf gegen rassistische Grenzpolitiken weitergeht!

Presseerklärung vom 16.06.2020


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15.06.2020
Presseerklärung

vom Flüchtlingsrat Hamburg solidarische mit Seebrücke Hamburg


Mit großer Empörung haben wir, der Flüchtlingsrat Hamburg e.V., zur Kenntnis genommen, dass eine Organisation mit der wir seit Beginn ihres Bestehens zusammenarbeiten, die SEEBRÜCKE HAMBURG, im jüngst vorgestellten Verfassungsschutzbericht 2019 des Innensenators Andy Grote als eine angeblich linksextremistisch beeinflusste Gruppierung erwähnt wurde.
Wir protestieren schärfstens gegen diese ungerechtfertigte Diffamierung unserer Freundinnen und Freunde.

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14.06.2020
Band der Solidarität

Abstands-Menschenkette

14:00 bis 16:00 Uhr


Abstands-Menschenkette auf folgender Strecke:

Rathausmarkt - Reesendamm - Jungfernstieg - Ballindamm - Glockengießerwall - Ernst-Merck-Brücke - Ernst-Merck-Straße - Kirchenallee - Steintorplatz - Steindamm (ehem. Lampedusa-Zelt)

Bitte achtet auf die aktuellen Infos zur Aufteilung der verschiedenen Streckenabschnitte, die ab Freitag veröffentlicht werden, damit alle Teilnehmer*innen im Rahmen des Infektionsschutzes verantwortungsvoll demonstrieren können.

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23.05.2020
LeaveNoOneBehind

Kundgebung

Rathausmarkt

11:00 Uhr


SEEBRÜCKE HAMBURG

Pressemitteilung vom 20.5.2020

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21.04.2020
Geflüchtete Menschen mit Behinderung vor Corona schützen –
Infektionsrisiken senken

Offener Brief des Flüchtlingsrats Hamburg
an den Ersten Bürgermeister Herrn Peter Tschentscher
und die zuständigen Senator*innen



Dieser Appell wurde von HANDICAP INTERNATIONAL an die Länderchefs der Bundesländer, u.a. an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herrn Tschentscher, verschickt.

Der Flüchtlingsrat Hamburg e.V. unterstützt den Appell

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18.04.2020
Stop all Deportations

Demonstration

Hansa-Platz HAMBURG (nahe Hauptbahnhof)

13:00 Uhr


Bevor sich jemand auf ein Schlauchboot begibt, das ihn über das Mittelmeer bringen soll, geht er oder sie bereits davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit zu ertrinken sehr hoch ist. Entsprechend hoch ist also auch die Hürde, so eine Reise anzutreten.

Die Demonstartion findet nicht statt!!!
Wie wir den Tag gestalten, werden wir rechtzeitig hier mitteilen!!


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17.04.2020
AUFNAHME VON 55 UNBEGLEITETEN MINDERJÄHRIGEN FLÜCHTLINGEN IST LÄCHERLICH GERING

Gemeinsame Presserklärung von Pro Asyl
mit den Flüchtlingsräten aller Bundesländer zur Aufnahme von Flüchtlingskindern aus Griechenland


Am kommenden Samstag landen in Niedersachsen 55 unbegleitete Kinder im Alter von 8–17 Jahren, deren Aufnahme Deutschland nach langem Gezerre zugestimmt hat. PRO ASYL und die Landesflüchtlingsräte kritisieren diese Zahl als lächerlich gering. Die Aktion droht zu einem Feigenblatt zu verkommen für die Nicht-Aufnahme Tausender Geflüchteter, die in den Insellagern in Griechenland sich selbst überlassen sind. Eine Aufnahme, die ernsthaft Abhilfe schafft und angesichts der drohenden Corona-Pandemie Schlimmeres in den sogenannten Hotspots verhindert, muss anders aussehen.

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30.03.2020
Solidarität muss grenzenlos sein

Presseerklärung Bündnis Solidarische Stadt Hamburg



Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Bitte um Berichterstattung senden wir Ihnen anbei die Presse-Mitteilung mit aktuellen Forderungen zu einer "grenzenlosen" Solidarität.
In ihr erläutern wir, warum nach unserer Meinung der Begriff "Solidarität" von vielen Politiker*innen häufig missbräuchlich verwendet wird, während echte Solidarität gerade denen verweigert wird, die sie am allerdringendsten benötigen - in Corona-Krisen-Zeiten mehr denn je.

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30.03.2020
vorübergehende Schließung und Zwangsräumung des Lampedusa-Zeltes am Steindamm

Presseerklärung von der Gruppe Lampedusa Hamburg



Sehr geehrter erster Bürgermeister von Hamburg Herr Tschentscher,
Sehr geehrte zweite Bürgermeisterin von Hamburg Frau Fegebank,
Sehr geehrter Bezirksamtsleiter HH Mitte Herr Droßman,

Hiermit informieren wir Sie über die Presseerklärung der Gruppe "Lampedusa in Hamburg". mit freundlichen Grüßen
Janine Wagener
Flüchtlingsrat Hamburg

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18.03.2020
Geflüchtete Menschen vor Corona schützen!

Offener Brief des Flüchtlingsrats Hamburg an den Ersten Bürgermeister Herrn Peter Tschentscher
und die zuständigen Senator*innen



Flüchtlingsrat fordert weitgehende Maßnahmen zum Schutz von Geflüchteten und Personal in Unterkünften, Behörden und Gerichten: Infektionsschutz muss absoluten Vorrang haben!

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07.03.2020
Für das Recht aus Asyl und humanitäre Aufnahme in Europa!
Abschottung tötet

Demonstration

Rathhausmarkt

12:00 Uhr


Die Szenen an der türkisch-griechischen Grenze sind erschütternd. Mit Tränengas und Wasserwerfern werden Menschen auf der Flucht, darunter auch Kinder, angegriffen. Schlauchboote werden attackiert und am Anlegen gehindert.

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29.02.2020
Begegnung I Open Space I Netzwerk I Workshops

Einladung zum gegenseitigen Kennenlernen
und zum Mitmachen bei Aktivitäten gegen Abschiebungen!

Centro Sociale (Sternstraße 2 / U-Station Feldstraße)

11:00 bis 17:00 Uhr
Essen I Kindebetreuung I viele Sprachen


Keine Abschiebungen mehr!
Egal wohin!
Nein zu Abschiebe-Gefängnissen!
Nein zu Polizeigewalt!

Bis jetzt sind wir ca. 30 Menschen aus selbst-organisierten Gruppen und Einzepersonen, die sich Ende 2019 zusammengetan haben.
Wir wollen am 18.04.2020 eine große Demonstration gegen Abschiebungen organisieren.
Danach wollen wir weiterhin gemeinsam aktiv sein.

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22.02.2020
Demonstration gegen den rechten Terror

Demonstration


Hachmannplatz am Hauptbahnhof

16:00 Uhr


Das Bündnis Solidarische Stadt Hamburg ruft im Namen seiner 85 Mitgliedsorganisationen auf, sich an der Demonstration gegen den rechten Terror zu beteiligen.

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21.02.2020
Lampedusa in Hamburg calling

Walk


Lampedusa tent (Steindamm 2)

14:30 (2:30 pm)


Lampedusa in Hamburg calling

March to the police station at Steindamm
21st February
against racist control and harassment.

We meet at the Lampedusa tent (Steindamm 2)
at 2:30 pm.

We are inviting you to join us!

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08.02.2020
Call for political and social Solidarity

Manifestation
international commemor-action
and Art support by HFBK (Hochschule für bildende Künste Hamburg)

Lampedusa Info-stand, Steindamm

14:00 Uhr (2 pm)


WIR brauchen politische und gesellschaftliche Solidarität

Aufstehen gegen die Unterdrückung von Black People und People of Colour!
Zivilgesellschaft, Studierende, Vereine, Sportclubs und Aktivisten
wir brauchen euch und alle Arten von Unterstützung, die Ihr uns geben könnt.

Alarmphone, solidarische Stadt Hamburg, Seebrücke, black history month, Ninagroup, Conni Kerth (VVN) , Martin Dolzer (DIE LINKE) und andere Gruppen werden zum Thema "political an social Solidarity" sprechen. Außerdem wird es einen Beitrag zu "international commemor-action" geben.

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07.02.2020
keinen Fußbreit den Faschist*innen

Demonstation
vor dem Hamburger Hauptbahnhof
19:00 Uhr


Die Thüringer FDP und CDU haben mit dem faschistischen Thüringer AfD-Landesverband paktiert, um den Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich ins Amt zu hebeln. Damit haben sie die Lehren aus der Vergangenheit und ihr Bekenntnis zur Demokratie zugunsten von Machtpolitik geopfert.
Diese Normalisierung Rechtsextremer ist unverzeihlich.

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22.01.2020
Offener Brief vom Bündnis Solidarische Stadt Hamburg
an Herrn Dr. Peter Tschentscher



Unmenschlicher Umgang mit Flüchtlingskindern als Sinnbild für Europas, Deutschlands und Hamburgs Schande
– mindestens 100 unbegleitete Minderjährige nach Hamburg holen – jetzt!

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10.01.2020
Unsere Wahl heißt Antifaschismus!

GEGEN DEN AFD-PARTEITAG IN HAMBURG-DULSBERG
Antifaschistische Kundgebung

Eulenkamp/Tiroler Straße, Nähe U-Bahn Straßburger Straße

17:00 Uhr


Am 10. und 11. Januar 2020 möchte die Hamburger AfD einen Parteitag in der „Beruflichen Schule für Medien und Kommunikation“ am Eulenkamp im Stadtteil Dulsberg abhalten. Wir nehmen dies als Anlass, unsere antifaschistischen Aktionen im Zuge des Wahlkampfs zu starten und protestieren vor Ort.

Hamburger Bündnis gegen Rechts

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08.01.2020
Europäische Werte im Mittelmeer:
Ertrinken oder in Libyen sterben lassen?

Berichte von der Seenotrettung und Flüchtlingssolidarität

Ort: Curio-Haus, Rothenbaumchaussee 15

18:30 Uhr


Allein in den vergangenen drei Monaten rettete die Besatzung der „Ocean Viking“ 667 Menschen vor dem Ertrinken und den Folterlagern in Lybien. (Quelle: Wikipedia)

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Hamburg: Übersicht Maßnahmen und Behördenhandeln bzgl. Covid 19 Hamburg + Lampedusa-Zelt:

Situation für Geflüchtete in Hamburg bezug auf Corona

Information Hamburgasyl
  • https://hamburgasyl.de

    ausführlicher Ratgeber zum Asylrecht
  • https://www.fachanwalt.de/magazin/asylrecht/


    Das Health Program with Migrants for Migrants hat heute in ihren Verteiler folgenden Link geteilt:
  • http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

    Die Johaniter Unfallhilfe hat auch was online gestellt:
  • https://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/aktuelles/nachrichten/2020/basisinfos-zu-corona-in-verschiedenen-sprachen/

    der Integrationsbeauftragte:
  • https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

    Traumasprechstunde Wandsbek
    Selbst und Sicher e.V.
    Selbstwert lässt sich entwickeln
  • https://www.selbstundsicher.de/


    Solidarische Stadt Hamburg
    website
  • https://solidarischestadthamburg.noblogs.org/

    Unter dem Button
  • Veranstaltungen // Upcoming Events

    sind schon einige Termine der nächsten Zeit und insbesondere Veranstaltungen in der Aktionswoche vom 8.11. - 17.11. eingetragen.


    Die gemeinnützige Forschungsgesellschaft Flucht und Migration übernimmt das Web-Projekt
    website
  • https://migration-control.taz.de/#en

    Das Projekt migration-control.taz.de dokumentiert genau das: Wo bezahlt die EU wen für ihren Grenzschutz, wo werden faktisch neue EU-Außengrenzen, weit weg ihrer eigentlichen Lage, gezogen?
    Welche brutalen Konsequenzen hat das für die lokale Bevölkerung vor Ort?

    Gerne möchten wir Sie und den jeweiligen Flüchtlingsrat um das Bewerben unseres Spendenaufrufes bitten.
    Was wir von Ihnen brauchen, sind Kanäle und Reichweiten. Können Sie einen Text mit Verweis auf unsere Crowdfunding-Kampagne auf Ihre Webseiten stellen, auf facebook posten, in den Newsletter aufnehmen, auf twitter teilen, in der internen Kommunikation auf die Kampagne hinweisen oder oder oder?
    Jedes bisschen Werbung erhöht die Reichweite, bedeutet Aufmerksamkeit für unser Anliegen und bringt unser Projekt dem gelungenen Abschluss näher.
    Die Crowdfunding-Kampagne finden Sie unter
  • https://betterplace.org/p71167


    Leitfaden zur Jobsuche fuer Fluechtlinge in drei Sprachen
    Leitfaden

    website
  • https://sites.google.com/view/jobs-fuer-fluechtlinge



    Das Recht auf Familie gilt für alle

    Hamburger Wohlfahrtsverbände kritisieren Kompromiss zum Familiennachzug

    Positionspapier



    Sammelabschiebungen nach Afghanistan:

    Handeln statt Panik

  • http://w2eu.info/germany.en/articles/germany-deportation-afghanistan.en.html



  • Hamburg hat Platz

    Presseerklärung vom 30.01.2017 "holt endlich die Menschen aus der Kälte"

    Petition "Hamburg hat Platz" bitte unterschreiben!!
  • https://weact.campact.de/petitions/hamburg-hat-platz