Termine                                                                      Aktualisiert am: 26.01.2012

Termine
20.bis 29.01.2012
Die dritten Lessingtage 2012 im Thalia Theater

Thalia Theater
Alstertor


In zwei Wochen ist es so weit:
"Die Lessingtage – Um alles in der Welt" starten zum dritten Mal in Hamburg und wir möchten Sie auf eine Reise durch die TheaterWelt einladen.

Sie können dabei unglaublich viel entdecken, andere Länder, sogar Kontinente.

Für eine angenehme Reise erstellen wir Ihnen gern einen Fahrplan durchs Festival.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Thalia Migrations-Team

Karten für die Vorstellungen können Sie an der Kasse des Thalia Theaters am Alstertor kaufen oder telefonisch – auch als Gruppenbestellung – reservieren unter 040. 32814-444.
Für Studierende und Schüler gibt es ermäßigte Karten für 9 € im Großen Haus und 12 € in der Gaußstraße, für Arbeitslose gibt es ermäßigte Karten für 8 € im Großen Haus und 10,50 € im Großen Haus, Gruppen ab 10 Personen zahlen den Preis der nächstniedrigeren Platzgruppe.

Weitere Informationen zum Festival finden Sie auf unserer Homepage:

  • Programm

  • Termine
    28.01.2012
    Antifaschistische Demonstration

    Hachmannplatz (Hamburger Hauptbahnhof)
    13.00 Uhr


    Am Samstag, 28. Januar 2012 rufen antifaschistische Gruppen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen zu einer überregionalen Demonstration unter dem Motto "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" in Hamburg auf. Sie wollen damit ihr Entsetzen über die rassistischen Morde des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU), ihre Trauer um die Opfer und ihre Wut über die Verstrickung staatlicher Institutionen in die Mordserie auf die Straße tragen.

    "Trotz der unglaublichen Vorfälle läuft der deutsche Alltag bisher fast ungestört weiter", sagt Michaela Kurz, eine Sprecherin der Veranstalter. „Die Aufklärung staatlicher Verstrickung in die Mordserie beginnt nur schleppend, Betroffenheit und Solidarität mit den Opfern werden kaum öffentlich geäußert. Wir wollen nicht länger schweigen und rufen alle antifaschistisch und demokratisch denkenden Menschen auf, gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus zu setzen.“

    Der Aufruf zur Demonstration richtet sich nicht nur gegen Nazigewalt und staatliche Hilfen für Nazistrukturen, er kritisiert ebenso rassistisches und nationalistisches Denken in der deutschen Mehrheitsgesellschaft. In dem Text heißt es: „Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und völkischer Nationalismus sind Alltag in Deutschland. In dem Land, das nach Auschwitz schlichtweg hätte aufgelöst werden müssen, wird bis heute über die Täter_innen von gestern und die Täter_innen von heute geschwiegen.“ Außerdem wird der Rassismus kritisiert, der sich etwa in dem Begriff "Döner-Morde" zeigt. "Wir fordern dazu auf, Nazi-Gedankengut konsequent zu bekämpfen“, so Michaela Kurz. "Dazu gehört auch, die Bedrohung durch Nazis endlich ernstzunehmen." Der Demonstrations-Aufruf endet mit politischen Forderungen, unter anderen nach einem würdigen Gedenken an die Opfer des Naziterrors, nach einer unabhängigen Untersuchung der Verstrickung staatlicher Stellen in die NSU-Morde und nach der sofortigen Auflösung aller Einrichtungen des Verfassungsschutzes.

    Weitere Information
  • http://dertodisteinmeisteraus.de

  • Termine
    31.01.2012
    Block Dresden 2012

    Infoveranstaltung an der Uni Hamburg
    T-Stube (Im Pferdestall, Allende-Platz 1)
    19.00 Uhr


    In den vergangen zwei Jahren ist etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten hatten: Ein breites Bündnis aus Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden, sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen haben gemeinsam den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen, nicht erreichen.

    Weitere Information
  • http://www.avanti-projekt.de/hamburg/ereignis/block-dresden-2012-infoveranstaltung-der-uni-hamburg

    Weitere Mobilisierungsveranstaltungen

    03. Februar - 20h
    Info- & Mobilisierungsveranstaltung im Antifa-Cafe Hafenvokü / Hafenstraße /
  • www.antifacafehamburg.blogsport.de

    03. Februar - 22h
    Soli-Raum auf der T-Stuben-Party T-Stube / Uni Hamburg / Allende-Platz 1 /
  • www.avanti-projekt.de

    07. Februar - 19h
    Info- & Mobilisierungsveranstaltung mit der GEW, Raum A im Cusiohaus Rothenbaumchaussee 15 /
  • www.avanti-projekt.de
    und
  • www.gewstudies.blogsport.de

    16. Februar - 19h
    Last Call: Letzte Infoveranstaltung, Rote Flora (Schulterblatt 71)

  • Termine
    01.02.2012
    Umweg über Albanien

    Die Geschichte einer ungewöhnlichen Rettung während der Schoah
    Gästehaus der Universität Hamburg, Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg
    18.00 bis 20.30 Uhr


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Freundinnen und Freunde,

    die Geschichte der in Albanien geretteten Jüdinnen und Juden während der Schoah ist wenig erforscht. Während sie in besetzten Europa diskriminiert, verfolgt, deportiert und in Vernichtungslagern ermordet wurden, blieben sie in Albanien, dem Land mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit, unversehrt. Die albanische Bevölkerung weigerte sich dem Befehl der deutschen Besatzer Folge zu leisten, die in ihrem Land lebenden Jüdinnen und Juden auszuliefern. Darüber hinaus gewährte sie sogar jüdischen Flüchtlingen Zuflucht. Albanien war das einzige von Deutschen besetzte Land in dem nach dem II. Weltkrieg mehr Jüdinnen und Juden lebten als vor Beginn des II. Weltkriegs.

    Die Landeszentrale für politische Bildung lädt zur oben angegebenen Veranstaltung ein.

    Auf der Veranstaltung wird die heute in der USA lebende gebürtige Hamburgerin - nun als 81-Jährige - in der Stadt ihrer Kindheit über ihre Flucht aus Deutschland und über ihren Lebensabschnitt in Albanien berichten. Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung

    Einladung

    Termine
    02.02.2012
    Entkolonisierung des Kopfes

    Referent Carsten Heinrigs
    Laden des TuP - Verlags, Hospitalstrasse 67a, 22767 Hamburg-Altona
    19.00 Uhr
    Eintritt frei


    Carsten Heinrigs ist Redakteur der Internetseite "NoIntervention.com" und leistet damit einen wichtigen Beitrag der Gegenöffentlichkeit.
    Er spricht zu und diskutiert mit uns darüber, dass die Befreiung erst im Kopf beginnt.


    Termine
    06.02.2012
    RechtsRock

    Veranstaltung im Rahmen der "Woche des Gedenkens"
    Haus der Jugend Lattenkamp,Bebelallee 22, U-Bahn Lattenkamp
    18.00


    Motor und Modernisierer des Neonazismus

    Veranstalter: Bezirksamt Hamburg-Nord
    und Haus der Jugend Lattenkamp

    Programm "Woche des Gedenkens"

    Termine
    15.03.2012
    Kriegsgericht

    Aufführung des Kurzstücks von der Theatergruppe "Antikriegsambulanz"
    Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 11/12, 20359 Hamburg
    19.30 Uhr
    Eintritt 3 Euro


    Antikriegsambulanz für Desertörsdenkmal

    Im Frühjahr 2011 fand sich unter dem Dach der Willi-Bredel-Gesellschaft spontan eine 9-köpfige Schauspielgruppe zusammen, um das neue Stück "Kriegsgericht" zur Aufführung zu bringen. Die Gruppe, die sich den Namen "Antikriegsambulanz" gab, will gemeinsam mit dem "Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal" auf einen krassen Gegensatz in Hamburg aufmerksam machen: Während das berüchtigte 76er Kriegerdenkmal am Stephansplatz, eingeweiht drei Jahre vor Beginn des 2. Weltkrieges, noch immer eine faschistische Dominante in Hamburgs Innenstadt darstelle, gebe es für die Hundert Desertöre und "Wehrkraftzersetzer", die von den Wehrmachtsgerichten im 2. Weltkrieg zum Tode verurteilt und auf dem Truppenschießplatz Höltigbaum in Hamburg- Rahlstedt hingerichtet worden sind, noch immer keinen würdigen Gedenkort.

    So erlebte das Schauspiel seine Erstaufführung am Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2011 beim "Friedensfest am Kriegsklotz" in Hamburgs Innenstadt.

    Do. 15. März 2012, 19.30h Deserteursdenkmal am Kriegsklotz? Aufführung des Kurzstücks "Kriegsgericht". Danach Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bezirksfraktionen von HH-Mitte, mit einem Historiker der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Vorsitzenden des Kulturausschusses Norbert Hackbusch zur Frage, wo in Hamburg ein würdiger Erinnerungsort für die Opfer der NS-Wehrmachtsgerichte eingerichtet werden könnte.

    Veranstalter sind das Bündnis für ein Hamburger Deserteursdenkmal und Kölibri.

    Link:
  • www.niqel.de/deserteur/index.htm

  • Termine
    12.04.2012
    Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

    Ausgrenzung aus der Mitte der Gesellschaft

    Referent: Dr. Dierk Borstel (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld)

    Hamburger Gewerkschaftshaus, Ebene 4, Raum Marseille
    18.00 bis 20.00 Uhr
    Eintritt frei


    Autoritätshörigkeit, Orientierung an sozialer Dominanz und Ablehnung von Diversität sind Ideologieelemente, die Ausgrenzung von Minderheiten fördern. Gleichzeitig sind sie wesentliche Elemente im Denken und Handeln von Neonazis und rechten Bewegungen.

    Die Veranstaltungsreihe will einen Bogen schlagen: Wir beschäftigen uns mit der Mitte der Gesellschaft und den dort wirkenden diskriminierenden Einstellungen. Wir untersuchen die Anschluss-punkte, die diese Einstellungen für Rechtspopulismus und Neofaschismus bieten und wir betrachten Ideologie, Strukturen und Entwicklungen in extrem rechten Gruppen. Dabei nehmen wir die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsarbeit in diesem Feld in den Blick.

    In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT)

    Kosten: Die Veranstaltungen sind kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.

    Leitung: Jens Schmidt

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe:
    Ideologien, Strukturen und AkteurInnen im Blick von Gesellschaftsanalyse und Bildungsarbeit

    Neonazis, Rechtspopulismus und die Mitte

    Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

    Link:
  • http://www.hamburg.arbeitundleben.de/html/seminare/seminaransicht.php?id=17120

  • Termine
    26.04.2012
    Rechtspopulismus und Neofaschismus

    Ideologien und Strukturen, Bedeutungen und Schnittstellen

    Referenten: Maik Baumgärtner und Andreas Speit (Journalisten und Autoren)

    Hamburger Gewerkschaftshaus, Ebene 4, Raum Marseille
    18.00 bis 20.00 Uhr
    Eintritt frei


    Autoritätshörigkeit, Orientierung an sozialer Dominanz und Ablehnung von Diversität sind Ideologieelemente, die Ausgrenzung von Minderheiten fördern. Gleichzeitig sind sie wesentliche Elemente im Denken und Handeln von Neonazis und rechten Bewegungen.

    Die Veranstaltungsreihe will einen Bogen schlagen: Wir beschäftigen uns mit der Mitte der Gesellschaft und den dort wirkenden diskriminierenden Einstellungen. Wir untersuchen die Anschluss-punkte, die diese Einstellungen für Rechtspopulismus und Neofaschismus bieten und wir betrachten Ideologie, Strukturen und Entwicklungen in extrem rechten Gruppen. Dabei nehmen wir die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsarbeit in diesem Feld in den Blick.

    In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT)

    Kosten: Die Veranstaltungen sind kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.

    Leitung: Jens Schmidt

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe:
    Ideologien, Strukturen und AkteurInnen im Blick von Gesellschaftsanalyse und Bildungsarbeit

    Neonazis, Rechtspopulismus und die Mitte

    Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

    Link:
  • http://www.hamburg.arbeitundleben.de/html/seminare/seminaransicht.php?id=17120

  • Termine
    10.05.2012
    Männlichkeiten und Geschlechterverhältnisse im Rechtsextremismus

    Referentin: Dr. Esther Lehnert (Verein für demokratische Kultur Berlin)

    Hamburger Gewerkschaftshaus, Ebene 4, Raum Marseille
    18.00 bis 20.00 Uhr
    Eintritt frei


    Autoritätshörigkeit, Orientierung an sozialer Dominanz und Ablehnung von Diversität sind Ideologieelemente, die Ausgrenzung von Minderheiten fördern. Gleichzeitig sind sie wesentliche Elemente im Denken und Handeln von Neonazis und rechten Bewegungen.

    Die Veranstaltungsreihe will einen Bogen schlagen: Wir beschäftigen uns mit der Mitte der Gesellschaft und den dort wirkenden diskriminierenden Einstellungen. Wir untersuchen die Anschluss-punkte, die diese Einstellungen für Rechtspopulismus und Neofaschismus bieten und wir betrachten Ideologie, Strukturen und Entwicklungen in extrem rechten Gruppen. Dabei nehmen wir die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsarbeit in diesem Feld in den Blick.

    In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT)

    Kosten: Die Veranstaltungen sind kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.

    Leitung: Jens Schmidt

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe:
    Ideologien, Strukturen und AkteurInnen im Blick von Gesellschaftsanalyse und Bildungsarbeit

    Neonazis, Rechtspopulismus und die Mitte

    Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

    Link:
  • http://www.hamburg.arbeitundleben.de/html/seminare/seminaransicht.php?id=17120

  • Termine
    24.05.2012
    Mit Bildung gegen Rechts?

    Neonazistrukturen, Ungleichheitsideologien und rechte Gewalt als Themen politischer (Jugend)Bildungsarbeit

    ReferentInnen: Dr. Barbara Schäuble (Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Holzminden)
    Frank Metzger (Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz) Berlin)

    Hamburger Gewerkschaftshaus, Ebene 4, Raum Marseille
    18.00 bis 20.00 Uhr
    Eintritt frei


    Autoritätshörigkeit, Orientierung an sozialer Dominanz und Ablehnung von Diversität sind Ideologieelemente, die Ausgrenzung von Minderheiten fördern. Gleichzeitig sind sie wesentliche Elemente im Denken und Handeln von Neonazis und rechten Bewegungen.

    Die Veranstaltungsreihe will einen Bogen schlagen: Wir beschäftigen uns mit der Mitte der Gesellschaft und den dort wirkenden diskriminierenden Einstellungen. Wir untersuchen die Anschluss-punkte, die diese Einstellungen für Rechtspopulismus und Neofaschismus bieten und wir betrachten Ideologie, Strukturen und Entwicklungen in extrem rechten Gruppen. Dabei nehmen wir die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsarbeit in diesem Feld in den Blick.

    In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT)

    Kosten: Die Veranstaltungen sind kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.

    Leitung: Jens Schmidt

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe:
    Ideologien, Strukturen und AkteurInnen im Blick von Gesellschaftsanalyse und Bildungsarbeit

    Neonazis, Rechtspopulismus und die Mitte

    Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

    Link:
  • http://www.hamburg.arbeitundleben.de/html/seminare/seminaransicht.php?id=17120

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