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Aktuelles 15.06.2009 Mali: EU-Migrationspolitik und Widerstand in Westafrika Veranstaltung mit Thomas Böwing und Jill Jana Janicki Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg 19.30 Uhr Eintritt frei -Spende |
Die EU-Migrationspolitik versucht seit einigen Jahren, westafrikanische Transit- und Herkunftsländer wie beispielsweise Mali strategisch mit in den Kampf gegen irreguläre Migration einzubeziehen. Ein Rückübernahmeabkommen zur Erleichterung von Abschiebungen scheiterte am Widerstand migrantischer Organisationen und die Aufrüstung der 7000 km langen Grenze erscheint eher als symbolischer Akt. Die EU setzt daher verstärkt auf Entwicklungshilfe, um Mali zu einem präventiven Management der Migration zu bewegen. So wurde etwa im Herbst 2008 das erste aus EU-Entwicklungshilfegeldern finanzierte Zentrum für Migrationsmanagement (CIGEM) in Bamako eröffnet. Um dieser erneuten Expansion des EU-Migrationsregimes und den vielfältigen Kämpfen der Migration nachzuspüren, begaben sich Thomas Böwing und Jill Jana Janicki Ende 2008 auf eine dreimonatige Forschungsreise nach Mali, von der die beiden berichten. Veranstalter Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32, 22765 Hamburg
Artikel über Mali (deutschen Version des Crossing Borders-newsletter 6) Bericht der andalusischen Menschenrechtsorganisation APDHA und der AME (Association Malienne des Expulsés) über die Situation an der mauretanisch-malischen Grenze Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg Tel.: 040-431587 Fax: 040-4304490 info@fluechtlingsrat-hamburg.de |
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