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Aktuelles 04. bis 06.06. 2010 Karawane-Festival in Jena |
An alle antirassistischen Initiativen, an die Flüchtlingsräte und Flüchtlingsunterstützungsgruppen! Liebe Freundinnen und Freunde, "Vereint gegen koloniales Unrecht in Erinnerung an die Toten der Festung Europa" lautet das Motto eines stark kulturell und künstlerisch geprägten Festivals, das vom 4. bis 6. Juni in Jena stattfinden wird. Initiiert von The Voice Refugee Forum und der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen wird die Mobilisierung von einigen lokalen Gruppen sowie weiteren antirassistischen Netzwerken mitgetragen. Und insbesondere viele KünstlerInnen und MusikerInnen mit Migrationshintergrund haben sich zwischenzeitlich gemeldet und wollen in Jena mitwirken und auftreten.
Genaue Information siehe: und Aufruf zur politischen Unterstützung: Material zur Mobilisierung: Rechtzeitig fertiggeworden sind für jena (und werden dann dort auch in printfassung vorliegen) die englische, französische und deutsche fassung der neuen ausgabe von crossing borders, die den schwerpunkt auf die kampagne gegen frontex setzt. die europäische grenzschutzagentur wird im jenaer programm ein schwerpnkt sein: in zentralen redebeiträgen und bei debatten, mit einer neuen version des frontex-films, mit ausstellungselementen sowie einer frontexplode-feuershow! siehe: Als ein damit verbundener, zweiter inhaltlicher programmpunkt sei kurz der zusammenhang von klimagerechtigkeit und bewegungsfreiheit genannt. dazu wird es in jena am freitag am frühen abend eine diskussionsveranstaltung geben, die mit unten angehängtem text angekündigt ist. die gäste der ame aus bamako, die gerade auf rundreise sind, werden sich an der debatte beteiligen, und mit ihnen wird beim festival auch über den vorschlag weiterdiskutiert werden, anfang nächsten jahres im senegal beim weltsozialforum eine gemeinsame transnationale karawane von bamako nach dakar zu organisieren. zu dieser idee findet sich ein erster text in der neuen zeitung von transact,die auch darüberhinaus den schwerpunkt auf fragen zu transnationaler solidarität legt. siehe: Presse Flüchtlingsrat Hamburg, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg Tel.: 040-431587 Fax: 040-4304490 info@fluechtlingsrat-hamburg.de |
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