Nachfolgend der Artikel aus der heutigen taz-Nord zum Suizidversuch von Miroslaws Redepovic, der versucht hat,
sich in Abschiebungshaft zu erhängen, und im letzten Moment gerettet werden konnte.
Miroslaw ist der Sohn des Milos Redepovic aus dem Landkreis Diepholz, der sich 2002 aus Protest gegen
diskriminierende Lebensbedingungen vor dem Syker Rathaus mit Benzin übergoss und anzündete (siehe PDF unten).
Unbeeindruckt hiervon setzte das nds. Innenministerium zwei Jahre später die Abschiebung der restlichen
Familie nach Serbien durch.